Goldberg, Christoph

Während seiner keramischen Ausbildungen war Christoph Goldberg hauptsächlich mit der Herstellung von Architekturkeramik für Restaurationsprojekte beschäftigt (z.B. Maximilianeum München , Bahnhof Zoo Berlin und das erste Hundertwasserhaus in Wien) sowie im Bereich der Kunst am Bau. Durch seine frühere Ausbildung im Metallbereich  liegt es ihm nahe, mit beiden Materialien zu arbeiten.
Seit 1994 arbeiter er als Bildhauer und fertigt Metall- und Keramikskulpturen für den Innen und Außenbereich.
Seit 10 Jahren arbeitet er  jedoch hauptsächlich mit Stahl, den er biegt und verschweißt. Nach der endgültigen Formgebung lässt er die Skulpturen korrodieren, um eine Patina zu erzeugen.
Seine Formensprache ist reduziert und verweist oft in das klassische ägyptische- und griechische Altertum. Sein Faible liegt in der Gestaltung der Köpfe von Mensch und Tier.
Durch die Reduzierung und das „weglassen" von Gliedmaßen entstehen bei seinen Skulpturen ein statischer, dynamischer Charakter. Oft arrangiert er seine Skulpturen in Gruppen oder Paaren, wodurch sie mit sich und ihrer Umgebung korrespondieren.

Ausstellungen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien.

Goldberg, Christoph

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