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Uwe Tabatt


... wurde 1966 in Berlin geboren. Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Fotografen und ab 1987 ein Studium am Institut für Technologie und Planung Druck an der HDK-Berlin.

Seit 1990 ist Uwe Tabatt Berufskünstler und startete seine Karriere mit dem Zyklus "African Soul", den er durch Eindrücke von Reisen quer durch Afrika gefestigt und vertiefte.  African Soul das heißt für Uwe Tabatt: Musik und die Darstellung von Orten und Plätzen an denen Rhythmus zum Ausdruck für Körper- und Lebensgefühl wird – verbunden mit der Leidenschaft und der  Formenvielfalt unterschiedlicher Kulturen, lässt er in seinen Bildern das Zusammenspiel von Mensch, Musik und Natur spürbar werden.
"Musik fasziniert mich, vor allem dann, wenn sie live gespielt wird. Die besondere Atmosphäre des Ortes, an dem Musik entsteht, das Zusammenspiel der Musiker und die sich sichtbar auf das Publikum entfaltende Wirkung von Grooves und Sounds sind es, die mich zu dieser  Serie inspiriert haben", sagt Uwe Tabatt. Im Sound der tropischen Rhythmen verwachsen Pflanzen, Tiere, Musiker und ihre Instrumente zu einer einheitlichen verschlungenen Dschungelwelt.
Die Atmosphäre von rauchigen Jazzclubs und ausgelassenen Straßenszenen hält er in seinen Bildern fest, und bringt diese teilweise sehr nah an das Auge des Betrachters, oder wählt besondere Ausschnitte, äußere Bildformen und Perspektiven und lässt dadurch den Sound sichtbar werden.
Seit 2003 entwickelte Uwe Tabatt seine Kreativität weiter zu Objekten und Skulpturen - es entstand die Serie "Urbanismen", in der er das städtische Leben entwurzelt. Menschliche, pflanzliche und architektonische Strukturen verschmelzen zu neuen komplexen Organismen. Die Silhouette der Großstadt wird zu einer von organischen Kräften und Wachstumsgesetzen beherrschte lebensvolle Ganzheit. Mobilität und Dynamik zwischen Wachsen und Vergehen sind Hauptbestandteile seiner Arbeiten.
Architektonische und organische Formen bilden neue Stadtansichten voll lebendiger Mobilität und Dynamik.
Sein erstes Atelier lag in einem typischen Berliner Hinterhof und hat zum Start dieser Serie beigetragen. Zeitgeschehen, Wachstum und Vergehen sind ohnehin in kaum einer anderen Stadt so dicht nebeneinander und in so schneller Abfolge wiederzufinden und zu beobachten, wie in Berlin. Aus Gebäuden der Hauptstadt entstehen Landschaften in denen architektonische und organische Strukturen miteinander verschmelzen. Es entsteht die Herausforderung für den Betrachter wo die Grenze von natürlich Gewachsenem und künstlich Erschaffenem befindet.
Seit 2011 entwickelt er die Werkreihe: Brandenburger Adler und Berliner Bär
Die Arbeiten Uwe Tabatts werden vorwiegend in Einzelausstellungen, auf Kunstmessen und in öffentllchen Gebäuden gezeigt, z.B. im Bundesministerium der Justiz, Berlin, Auswärtigen Amt, Berlin, Landtag Brandenburg, Potsdam
Justizpalast, München, Landtag Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Generalstaatsanwaltschaft, Brandenburg a. d. Havel, Ministerium für Umwelt, Ernährung und Verbraucherschutz, Potsdam.